3.Treffen im April 1996 in Storkow Im April 1996 fand in Storkow das
dritte von insgesamt vier Treffen im Schuljahr 1995/96 statt. Das Treffen diente dazu, Barrieren in den Köpfen der Teilnehmer abzubauen, die Storkower Schule und die Umgebung kennenzulernen. In Storkow stellte uns die dortige
Gesamtschule die Turnhalle als Schlafmöglichkeit zu Verfügung. Während der 4 Tage wurde die Storkower Umgebung per Rad erkundet und auch im Friedensdorf wurde Hand angelegt und beim Aufbau geholfen. Abends konnte man sich
sportlich betätigen. An einem anderen Tag wurde ein Lagerfeuer angezündet und gegrillt und am letzten Tag fand ein Diskoabend statt. 3. Storkow 1996 W kwietniu odbyło się trzecie spotkanie w roku szkolnym 1995/96,
miało na celu dalsze przełamywanie barier pomiędzy uczestnikami oraz zwiedzanie szkoły i okolicy. W Storkow do dyspozycji mieliśmy salę gimnastyczną, na której spaliśmy. Podczas tych 5 dni zwiedziśmy okolicę
jeżdżąc rowerem oraz pomagaliśmy przy budowie Friedensdorfu (Wioski pokoju). Wieczory spędzaliśmy aktywnie uczestnicząc w zajęciach sportowych, raz rozpaliliśmy ognisko i grillowaliśmy, a ostatniogo wieczoru
byliśmy na dyskotece. |
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Reflexion des Treffens, Kritik, Anregungen
1. Was hat euch in Storkow gut gefallen? Spreewald / Fahrradtour / Klima / Umgebung / Lehrerverhalten / Unterrichtsbesuche /
Friedensdorf (allerdings zu viel Vorreden) / Grill / mehr Freizeit als in Berlin (war gut so) / Kino / Kegeln / Sport / Mittagessen (besser
Natur (besser als Museum) / Mitarbeiter der Eltern und Kollegen 2. Was hat euch nicht so gut gefallen? - Disco (weil man in der Gruppe bleiben musste und nicht alleine losziehen konnte ) trotzdem: 10 Schüler und 1 Lehrer für Disco 9 Schüler und 2 Lehrer
gegen Disco - 7 Uhr wecken -unvollständige Pflichterfüllung: Gruppen hat nicht gemeinsam zu Ende gearbeitet
z.B: Abwaschen, Friedensdorf / hierbei gegenseitige Beschuldigungen
(Gruppenarbeit: jeder sollte an den Mitschüler denken. -Video Streß! (Wir brauchten Videos um Leute zu begeistern) -Gäste bei der Grillparty, die die Mädchen anstarrten (Gäste wollten Kontakt)
-die Namen waren noch nicht bekannt (Namensschilder tragen) -zu wenig schlaf (den Schlaf der anderen nicht stören) -einige bemühten sich nicht um Kontakte
-zu wenig Diskussionen (wie im Polen-Institut in Berlin) 3. Was sollte beim nächsten mal (anders) gemacht werden?
-Disco nicht am Tag vor der Abreise, sondern an anderen Tagen (jedoch wäre dann der Tag der Partnerschaft dann vermurkst) 4. Was erwartest ihr in Zukunft von dieser Schulpartnerschaft?
- Über etwas Ernstes reden (z.B: Themen aus der Geschichte) / besprochen, wie Deutsche die Polen sehe und umgekehrt / Freundschaften vertiefen. 5. Was erwartet ihr von euren Mitschülern?
- Polen sollten nicht so viel Polnisch sprechen -Deutsche sollten sich nicht zurückziehen. -die Polen klagten ähnlich -Englisch als Partnersprache wurde heftig zurückgewiesen.
-es soll hochdeutsch und langsam gesprochen werden. 6. Was erwartet ihr von euren Lehrern? -freundlicher aufwecken -bessere Absprachen untereinander Fazit: Es war schön! gemeinsam heißt eigene Interessen zurückstecken
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Schulpartnerschaft Ostrow- Berlin- Storkow 18. bis 21. April 1996
Donnerstag, den 18. April 12.30 16.00 18.00 Abendessen Freitag, den 19. April 7.00 Wecken
ca. 16.30
Sonnabend, den 20. April Sonntag, den 21. April
Gruppeneinteilung Gruppe 1: Gruppe 2: Gruppe 3: Gruppe 4: Gruppe 5:
18 - 21 kwiecien 1996 Czwartek - 18. kwietnia 12.30 Przyjazd do Storkow.
Piątek - 19. kwietnia 7.00 Pobudka
Sobota - 20. kwietnia
7.00 Pobudka
Niedziela - 21. kwietnia 7.00 Pobudka
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