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zu den Arbeitsergebnissen dieses Treffens |
Ablaufplan für unser Treffen in den Masuren |
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Sonntag 9. September |
Anreise der Teilnehmer in die Begegnungsstätte ca 17.30 Uhr |
19.00 Uhr |
Abendessen |
19.30 Uhr |
Versammlung, danach Freizeit |
Montag 10. September |
9.00 Uhr |
Frühstück |
10.00 Uhr |
Polnischunterricht |
11.00 Uhr |
Gruppenarbeit |
18.00 Uhr |
Abendessen |
19.30 Uhr |
Spiele mit Jens |
20.30 Uhr |
Diavortrag |
Dienstag 11.September |
9.00 Uhr |
Frühstück |
9.30 Uhr |
Ausflug zur Wolfsschanze, Burg Kenschin, Kirche Heilige Linde
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18.00 Uhr |
Abendessen in der Begegnungsstätte, danach Freizeit |
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Mittwoch 12.September |
9.00 Uhr |
Frühstück |
10.00 Uhr |
Polnischunterricht |
11.00 Uhr |
Gruppenarbeit |
15.00 Uhr |
Gruppenarbeit |
18.00 Uhr |
Abendessen |
20.00 Uhr |
Freizeit |
Donnerstag 13.September |
9.00 Uhr |
Frühstück |
9.30 Uhr |
Ausflug zum Masurischen Nationalpark |
18.00 Uhr |
Abendessen |
19.30 Uhr |
Lagerfeuer |
Freitag 14.September |
9.00 Uhr |
Frühstück |
10.00 Uhr |
Polnischunterricht |
11.00 Uhr |
Gruppenarbeit |
15.00 Uhr |
Gruppenarbeit/Kajak fahren |
18.00 Uhr |
Abendessen in der Begegnungsstätte, danach Freizeit |
Samstag 15.September |
9.00 Uhr |
Frühstück |
10.00 Uhr |
Polnischunterricht |
11.00 Uhr |
Gruppenarbeit - Vorbereitung zur Präsentation der Zwischenergebnisse |
16.00 Uhr |
Gruppenarbeit 2.Versammlung, Präsentation der Zwischenergebnisse der Gruppen, Auswertung der Woche, Planung für das nächste Treffen im Spreewald |
18.00 Uhr |
Abendessen |
21.00 Uhr |
Lagerfeuer |
Sonntag 16.September |
9.00 Uhr |
Frühstück |
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anschliessend Gruppenfoto, Abreise der Schüler/innen und Betreuer/innen |
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Wir sind in der Kirche, die auf der Karte (weiter oben) zu sehen ist |
Tagesausflug in die Umgebung vom Camp Rodowo am 11.9.01 Um 9.30 Uhr erwartete uns der Bus, der uns von da an mit fünf Zwischenstationen acht Stunden lang quer durch die Masuren fuhr. Unser erster Halt war die Burg in Reszel,
wo wir alle die steilen Treppen in dem Turm hinaufstiegen, um die schöne Aussicht zu genieen. Anschliessend besuchten wir die Klosterkirche in Swieta Lipka, wo wir das Orgelspiel auf uns wirken liesen. Wir schauten uns
die unmittelbare Umgebung an und strekten uns, damit wir mit neugewonnenen Kräften unseren Höhepunkt des Ausfluges erreichen konnten: Die Wolfsschanze! Herr Szynkowski fuhrte und lehrte die deutsche Gruppe, und Henryk
Dziadek die Polen. Wir gingen mehrere Stationen ab, von der Lagerbaracke bis zum Luftschutzbuncker, auf den wir hinaufklettern konnten. Unter Einsatz unseres Lebens erklomm der grösste Teil unserer Gruppe die bei
Nieselregen besonders glitschige Leiter zum Buncker, trotz der Warnungen von Herrn Szynkowsky. Und siehe da, alle kamen heil wieder unten an. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Sorkwity am Schlosshotel kamen wir
rechtzeitig zum Abendessen zurück. |
Wycieczka po okolicy Camp Rodowo 11.08.01 O 9.00 czekaliśmy na autobus który miał nas przewieźć po pięciu mazurskich
miejscowościach. Cała wycieczka trwała 8 godzin. Pierwszym przystankiem był zamek w Rzeszlu, którego najważniejszym elementem była wieża. Na szczyt wspinaliśmy się po stromych schodach, stamtąd
rozpościerał się widok na miasto. Następnie zwiedziliśmy Swięta Lipke. Wysłuchaliśmy tam koncertu organowego, który wywarł na nas duże wrażenie. Wkrótce dotarliśmy do głównego celu naszej
podróży: Wilczego Szańca! Pan Szynkowski oprowadzał grupę niemiecką, natomiast Pan Henryk Dziadek grupę polską. Obeszliśmy wiele stref, począwszy od magazynów, a skończywszy na bunkrach, do których
mogliśmy nawet wejść. Mimo zagrożenia jakie niosło za sobą wspinanie się po śliskich drabinach bunkrów, zignorowaliśmy ostrzeżenie Pan Szynkowskiego i z zainteresowaniem wchodziliśmy do wnętrza. Jeszcze
tylko krótka wizyta w zamku w Sorkwitach i już mogliśmy zasiąść do kolacji.
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Wir erklimmen einen 12m hohen Bunker |
Der Lageplan der Wolfsschanze |
Oben auf dem Bunker
Ein Hirsch im masurischen Nationalpark. Wäre es ein Elch, könnte
er bis zu 5m tief tauchen, zwar nicht im Nationalpark aber in der freien Natur.
An einem Abend haben wir selber Brötchen gebacken
Auf dem Bahnhof bei der Abreise,
während wir auf den Zug warten
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