 vor unserer Jugendherberge
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unser Besuch in einem Kräutergarten, sehr lecker Fazit: Leute, esst mehr Grünzeug, das ist voll gesund |
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neben der ganzen Arbeit kam auch der Genuß nicht zu kurz |
Ausflug in die Umgebung Nachdem wir unser Frühstück eingenommen hatten, sind wir mit dem Bus nach Burg gefahren. Dort haben wir eine Rundfahrt mit der "Rumpel-Guste" -einer
Eisenbahn auf Rädern- durch Burg unternommen. Auf dieser Fahrt haben wir viele interessante Dinge gesehen. Als wir die Fahrt vollendet hatten, gingen wir im Hotel Bleske , ein für diese Umgebung typisches Lokal mit Schmetterlingsausstellung, essen, und
genossen das Spreewälder Ambiente. Danach besuchten wir einen Gewürz- und Heilpflanzengarten. Dort wurden wir von einer Mitarbeiterin geführt. Die Führung durch den Kräutergarten war
sehr informativ, da wir auch erfuhren wie diese Pflanzen wirken. Anschließend sind wir auf den "Bismarckturm"- einem Aussichtspunkt, welcher zu Ehren von Bismarck errichtet wurde- gestiegen.
Danach haben wir an einer Spreewaldkahntour teilgenommen. Abschließend sind wir wieder in die Herberge zurückgefahren. Nach dem Abendessen, ließen wir dem Tag mit einem Bowlingturnier ausklingen. |
Besuch im Branitz-Park Am 4.6. , den Dienstag also, haben wir alle gemeinsam einen Ausflug zum Branitz-Park unternommen. Nachdem wir eine Weile gelaufen
waren, fuhren wir mit einer kleinen Park-Bimmelbahn zum Branitzpark, haben vorher ein Eis gegessen und sind dann voller Begeisterung den Lehrern in den Park gefolgt. Der Park selber ist ein wunderschön angelegter
Landschaftspark, der trotz seiner grundlegenden Struktur wild gewachsen aussieht. Er wurde von Hermann Fürst von Pückler-Muskau geplant und verwirklicht, der dort viele Jahre seines Lebens zusammen mit
seiner Frau Lucie im Branitz-Schloss gelebt hat. Er und sie sind zusammen in der Pyramide, die inmitten des Pyramiden-Sees liegt, bestattet.
Nachdem wir im Marstall dank Kopfhörer einige Informationen zu dem Park erhalten haben, haben wir eine Führung durch
das Schloss Branitz gemacht, wo uns die Führerin von dem aufregenden Leben des Fürsten erzählt hat. Der Fürst von
Pückler-Muskau lebte übrigens vom 30.10.1785 bis zum 04.02.1871. Die Führung war sehr interessant und auch unterhaltsam, was man ja bei Schlossführungen nicht immer denkt.
Nachdem wir dann Mittag gegessen hatten, fuhren wir mit derselben kleinen Bimmelbahn wieder zurück. Abends sind wir dann alle zusammen ins Kino gegangen, wo wir uns den Film selber aussuchen konnten.
Insgesamt war der Tag sehr anstrengend, aber auch sehr interessant und lustig.
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